Das LOOPX13 WerbehandbuchDie Auswertung · 4 Minuten Lesezeit

Was ein Ausspielungsreport zeigt.

Jede Kampagne erhält einen Ausspielungsreport: wo und wie oft Ihr Spot lief. Aufmerksamkeit, Reaktionen und Geschäftsergebnisse sind eigene Fragen und brauchen eigene Daten.

LOOPX13 / LeseschlüsselWelche Aussage trägt dieser Nachweis?

Wo und wann lief der Spot?

  • 01Zeitraum und Zeitzone
  • 02Standort und LoopScreen
  • 03Werbemittel und dokumentierte Plays
  • 04Erfasste Unterbrechungen oder Abweichungen
Die Aussagegrenze

Ein Play belegt einen Abspielvorgang: LoopScreen, Fassung, Zeitpunkt.

Der sinnvolle nächste Schritt

Den Report nach Standorten und Tagen lesen. Bei Lücken den betreffenden Zeitraum und LoopScreen gemeinsam klären.

Eine Lesehilfe mit echten Unterscheidungen. Keine erfundenen Kampagnenzahlen.
Den Nachweis für das eigene Vorhaben vorbereiten

Mit dem vereinbarten Medienumfang beginnen.

Welche Fassung sollte an welchen LoopScreens und in welchem Zeitraum laufen? Diese Angaben aus dem bestätigten Auftrag bilden den Vergleichsmassstab für die dokumentierte Ausspielung.

Jeder Report zeigt, wo und wie oft Ihr Spot lief. Weitere Felder wie Spotversion oder Zeitfenster legt der bestätigte technische Ausspielungsrahmen fest. Abweichungen oder Störungen werden getrennt betrachtet.

Was eine Ausspielung belegt.

Jede Ausspielung ist ein Ereignis mit Ort, Zeit und Datei: welcher LoopScreen, welche Fassung, wann. Mehrere Ausspielungen können in denselben Aufenthalt fallen.

Personen zählen wir bewusst nicht: Gäste bleiben Gäste. An den LoopScreens gibt es keine individuelle Gesichts- oder Blickmessung.

Die Produktmechanik verstehen

QR-Zugänge als eigenen Weg betrachten.

Ein kampagnenspezifischer QR-Zugang kann beim Zuordnen von Besuchen der Zielseite helfen. Seitenaufruf, Anfrage und Auftrag zählen Sie getrennt.

Vor dem Start sollte feststehen, welche Schritte mit welchen zulässigen Mitteln erfasst werden sollen. Die konkrete Einrichtung und der Umfang einer Zielseite oder zusätzlichen Messung gehören zur Abstimmung der Kampagne.

Die Fortsetzung nach dem Scan gestalten

Geschäftsergebnisse nach der eigenen Aufgabe definieren.

Für ein Restaurant können passende Tischanfragen zählen; für einen Arbeitgeber geeignete Erstkontakte; für ein Beratungsangebot ein geführtes Gespräch. Die Definition muss zur tatsächlichen Aufgabe passen.

Halten Sie den betrachteten Zeitraum und die Zuordnung fest. Parallel laufende Werbung, Saison und Änderungen am Angebot beeinflussen den Verlauf. Fragen Sie bei jeder Anfrage, wo man Sie gesehen hat.

Eine Rechnung zur Entscheidungshilfe machen.

Mit eigenen Kosten und einem nachvollziehbaren Wert pro Ergebnis lässt sich berechnen, welche Ergebnisschwelle für den Einsatz nötig wäre. So planen Sie mit einer klaren Schwelle.

Nach der Kampagne ersetzen tatsächliche Werte die Annahmen, soweit passende Daten vorliegen. Unbekannte Werte bleiben offen; sie werden nicht still als null behandelt.

Den Musterbericht ansehen

Vorher festlegen, was Sie danach entscheiden.

Notieren Sie die Frage, die Sie mit der Kampagne untersuchen möchten, die Datenquelle und den Zeitpunkt der Auswertung. So wird aus einem Report eine Grundlage für eine konkrete Entscheidung.

Danach können Sie über Zeitraum, Gebiet, Botschaft oder nächsten Schritt entscheiden. Der eigene Gesamtplan hält diese Überlegungen zusammen mit dem Spot und dem Medienumfang fest.

Die eigene Auswertung zusammenstellen
Gelesen. Und jetzt auf Ihr Geschäft angewendet.

Die passende Frage vor dem Start festhalten.

Wählen Sie, was Ihre Kampagne beantworten soll und welche Quelle Sie dafür brauchen.

Meinen Auswertungsplan vorbereiten