Das LOOPX13 WerbehandbuchDie Region · 4 Minuten Lesezeit

Das Einzugsgebiet kommt vor der Standortzahl.

Ein Mittagstisch, ein Möbelprojekt und eine Lehrstelle brauchen unterschiedliche regionale Überlegungen. Die Standortkarte hilft beim Zusammenstellen. Ob ein Ort geschäftlich passt, entscheiden Sie anhand des tatsächlichen Angebots und der Wege Ihrer Kundschaft.

Das Angebot bestimmt das sinnvolle Einzugsgebiet. Die Skizze erklärt den Zusammenhang; reale Orte wählen Sie in der Standortkarte.

Am eigenen Vorhaben ausprobieren

Welche Strecke gehört noch zum Angebot?

Für einen spontanen Mittagstisch ist die verfügbare Pause Teil der Entscheidung. Ein weiter entferntes Angebot kann dafür unpraktisch sein. Für eine besondere handwerkliche Arbeit oder eine berufliche Perspektive wird ein anderer Weg in Betracht gezogen.

Eine einheitliche Kilometerzahl wäre deshalb keine gute Vorgabe für jede Branche. Beschreiben Sie zuerst, von wo ein Besuch, Auftrag oder Arbeitsweg tatsächlich sinnvoll ist. Ihre bekannten Kundenwege sind dafür ein guter Anfang.

Ein Ort enthält mehrere mögliche Standorte.

Die Punkte in der LOOPX13-Karte bezeichnen Orte mit erfassten Standorten. Sie sind keine exakten Salonadressen. Öffnen Sie einen Ort, um die dort erfassten Möglichkeiten anzusehen. Einzelne Standorte lassen sich auswählen; alternativ können Sie die Standorte eines ganzen Orts zusammen zum Plan hinzufügen.

Die Auswahl wird als konkreter Umfang gezählt: Orte, Standorte und LoopScreens sind unterschiedliche Grössen. Das Einzugsgebiet wächst mit neuen Orten; weitere LoopScreens im selben Salon verdichten Ihren Auftritt dort.

Einen Ort auf der Karte auswählen

Budget, Laufzeit und Spot gehören in denselben Vergleich.

Wenn das Budget feststeht, lassen sich unterschiedliche Zusammenstellungen prüfen. Ein grösseres Gebiet und eine längere Laufzeit übernehmen andere Aufgaben. Eine zeitlich begrenzte Eröffnung braucht einen anderen Rahmen als ein dauerhaft relevantes Angebot.

Vergleichen Sie nur Fassungen, bei denen der Anlass noch funktioniert. Mehr Spotsekunden sollten zusätzliche verständliche Information tragen. Produktionskosten oder weitere Leistungen müssen bei einem Gesamtbudget mitgedacht werden. Offene Beträge bleiben im Plan als offen erkennbar.

Mit meinem Budget Möglichkeiten vergleichen

Eine betrachtete Möglichkeit ist noch nicht Ihr Plan.

Auf der Startseite und in den Beispielen können Sie eine Zusammenstellung ausprobieren. Erst mit der entsprechenden Übernahme geht dieser Medienumfang in Ihren Kampagnenplan. Vorhandene eigene Inhalte bleiben dort mit Budget, Zeitraum und Standortauswahl verbunden.

Prüfen Sie im Gesamtplan, ob ausgewählte Orte, LoopScreens und Zeitraum Ihrem Vorhaben entsprechen. Eine gespeicherte Variante hilft, eine frühere Zusammenstellung wiederzufinden und bewusst zu vergleichen.

Meinen aktuellen Umfang ansehen

Was die Karte zeigt.

Die Planung verwendet einen datierten Standortbestand. Für Ihren Zeitraum bestätigen wir Ihnen die freien Plätze persönlich.

Für die Entscheidung verbinden Sie räumliche Eignung, ein verständliches Angebot und eine nachvollziehbare spätere Auswertung.

Ausspielung und Ergebnis unterscheiden
Gelesen. Und jetzt auf Ihr Geschäft angewendet.

Das eigene Einzugsgebiet klären.

Beginnen Sie bei den Wegen, die Ihre Kundschaft schon heute zu Ihnen führen.

Passende Orte ansehen